BG|BRG Villach St.Martin | Chemieprojekt – Alternative Verpackungsmaterialien und Upcycling-Ideen
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Chemieprojekt – Alternative Verpackungsmaterialien und Upcycling-Ideen

Chemieprojekt – Alternative Verpackungsmaterialien und Upcycling-Ideen

Nach einer langen Phase der Themenfindung zum Bereich ‚ÄěInnovatives und Nachhaltigkeit‚Äú wurden erste Unterpunkte via Brainstorming entwickelt und auf ihren Bezug zum gew√§hlten Thema gepr√ľft. Dann wurde die Recherchearbeit in Kleingruppen mit minimalen Vorgaben weitergef√ľhrt, um eine hohe Selbstst√§ndigkeit und Selbstorganisation der Sch√ľlerinnen und Sch√ľler zu f√∂rdern. Hierzu mussten Aufgaben (z.B. Protokollf√ľhrer, Sprecher, ‚Ķ) vergeben werden, der Fortschritt der Arbeit dokumentiert werden und am Ende auch die Evaluierung je nach individuellem Betrag zur Projektarbeit durchgef√ľhrt werden.

Das Resultate spiegeln diese Individualität je nach Gruppendynamik wider, manche Themen wurden umfassend recherchiert, andere hingegen kratzten nur an der Oberfläche.

Die Sch√ľlerinnen und Sch√ľler der 4B recherchierten zu alternativen Verpackungsmaterialien und stellten diese auch selbst her (St√§rkefolie, Caseinfolie, Wachs). Selbstgefertigte Wachst√ľcher zum Einwickeln oder Abdecken von Lebensmitteln sind nun eine echte Alternative zur Frischhaltefolie.

In der Klasse 4D lag der Themenschwerpunkt beim Re- und Upcycling. Zwei Workshops zur Abfalltrennung und Upcycling wurden durchgef√ľhrt. Zudem starteten die Sch√ľlerinnen und Sch√ľler den Versuch, mit Hilfe von Wegweisern die Mitsch√ľlerinnen und Mitsch√ľler zu bewegen, ihren M√ľll richtig zu trennen bzw. dem Recycling zuzuf√ľhren. Zudem fungierten sie als Multiplikatoren und gaben in einer Unterrichtseinheit ihr Wissen an die Sch√ľlerinnen und Sch√ľler der 1D-Klasse weiter.

Die dazu erstellte Projektmappe wurde im Rahmen des 15. Projektwettbewerbs des Verbandes der Chemielehrer/innen √Ėsterreichs eingereicht und mit einem Sonderpreis in der H√∂he von 700 Euro ausgezeichnet. Zudem wurde der Schule ein Experimentierset im Wert von 1000 Euro zur Verf√ľgung gestellt.