BG|BRG Villach St.Martin | Rückmeldungen aus Wirtschaft und Politik
2147
wp-singular,page-template-default,page,page-id-2147,page-child,parent-pageid-1007,wp-theme-bridgebridge,cookies-not-set,metaslider-plugin,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-theme-ver-9.2,wpb-js-composer js-comp-ver-6.3.0,vc_responsive
 

Rückmeldungen aus Wirtschaft und Politik

Mag.a Monika Kircher

kircher_kohlMag.a Monika Kircher, ex-CEO Infineon Technologies Austria AG:
„Viele Kinder wachsen heute, bedingt durch zunehmende Mobilität, zwei? oder mehrsprachig auf, weil ihre Eltern verschiedene Nationalitäten haben oder weil Eltern erkennen, dass eine bilinguale oder mehrsprachige Schulausbildung eine Chance für das Kind bedeutet. Sprachenvielfalt unterstützt ein tolerantes Zusammenleben verschiedener Kulturen, öffnet Türen zu einer internationalen Karriereentwicklung und spielt eine wichtige Rolle für die Zukunft Kärntens als global aktiven Wirtschaftsstandort.“

Dr. in Beate Prettner

Prettner„Für uns, die wir in der EU leben, ist Englisch als Fremdsprache bereits unerlässlich, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Dabei wissen wir, dass das Erlernen leichter fällt, je früher man damit beginnt! Das Einbinden von Sprachenvielfalt in den Schulalltag spielt also für die Zukunft eine große Rolle. Und für uns Kärntnerinnen und Kärntner noch viel mehr, wenn man die Nähe zu Italien und Slowenien bedenkt, die als Wirtschaftspartner immer wichtiger werden. Ich kann also nur jedem und jeder dazu raten die Chance zu nutzen und sich sprachlich weiterzubilden!“

Dr. in Claudia Mischensky

MischenskyDr. in Claudia Mischensky, Geschäftsführerin der Kärntner Industriellenvereinigung
Um international erfolgreich sein zu können, benötigt die Kärntner Industrie MitarbeiterInnen, die nicht nur Fremdsprachen beherrschen, sondern auch offen und ohne Vorurteile fremden Kulturen begegnen.
Schulen, die diese Kenntnisse und Einstellungen konsequent und umfassend vermitteln, leisten aus der Sicht der Kärntner Industriellenvereinigung einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Kärnten.“