10 Juli Ciao Udine! Ein Tag voller Kultur, Kulinarik und Gemeinschaft
Am 8. Juli 2026 machten wir uns – Studierende der Klassen 2AA, 4AA und 6AA – auf den Weg nach Udine. Das große Ziel des Tages: die italienische Kultur hautnah erleben und unsere im Unterricht erworbenen Sprachkenntnisse direkt in der Praxis erproben.
Nach einer entspannten Zugfahrt spazierten wir durch die historische Altstadt zur Piazza Primo Maggio, um uns erst einmal mit traditioneller italienischer Pizza zu verwöhnen. Gut gelaunt ging es weiter zur Piazza della Libertà, wo eine „Caccia al tesoro“ (Schatzsuche) auf uns wartete.
In Kleingruppen galt es, historische Fakten und knifflige Details zu entschlüsseln: Wie viele geflügelte Löwen bewachen den Platz? Wie viele Stufen muss man bezwingen, um das Schloss zu erreichen? Und welche architektonische Geschichte steckt eigentlich hinter dem „Torre Maligani“? Als wohlverdiente Belohnung für die erfolgreiche Rätselrallye gab es für alle ein köstliches Gelato, das bei den warmen Temperaturen für die perfekte Abkühlung sorgte.
Nächster Programmpunkt war das Museum „Casa Cavazzini“. Dort bewunderten wir die aktuelle Ausstellung „Impressionismo e modernità“, die Meisterwerke berühmter Maler wie Vincent van Gogh, Claude Monet, Max Ernst und Wassily Kandinsky zeigt. Auch die ehemaligen Wohnräume von Dante Cavazzini mit ihren beeindruckenden alten Fresken hinterließen bei uns einen bleibenden Eindruck.
Danach blieb genügend Zeit für einen gemütlichen Einkaufsbummel im Zentrum von Udine – unter anderem in der Galleria Bardelli – oder für einen entspannten Kaffeehausbesuch auf der lebhaften Piazza Matteotti.
Vor der Heimreise deckten wir uns noch mit Proviant für die Zugfahrt ein. Bei unterhaltsamen Kartenspielen und ausgelassener Stimmung verging die eineinhalbstündige Rückfahrt wie im Flug. Bereichert um viele neue Eindrücke und unvergessliche Erinnerungen kehrten wir schließlich nach Villach zurück.
Eines stand am Ende des Tages für alle fest: Das war nicht der letzte gemeinsame Ausflug! Nächster Halt – next stop – Trieste!
Bericht von Prof.in Mag.a Renate Glantschnig-Krameter










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