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VORSPRUNG DURCH INNOVATION
Naturwissenschaften und Informatik
Das Gymnasium St. Martin bietet
umfassende und innovative Ausbildungsschwerpunkte im Bereich der Mathematik,
Physik, Chemie, Biologie und Informatik.
So gibt es neben der altbewährten mathematisch-naturwissenschaftlichen Ausbildung in allen unseren Schultypen ab dem Schuljahr 2002/03 einen der innovativsten Realgymnasiumszweige in Kärnten. In diesem wird die Praxisarbeit im Rahmen des Naturwissenschaftlichen Labors und der Informationstechnologie -
in nur einem Schulzweig- in den Vordergrund gestellt.
Naturwissenschaftliches Labor
Zusätzlich zum Regelunterricht wird im Realgymnasium NEU in
der
3. Klasse:
4. Klasse: |
1 Stunde Biologie und Umweltkunde- Labor
3/4 Stunde Physik-Labor
3/4
Stunde Chemie-Labor |
angeboten. Die Laborstunden sind 14-tägig geblockt.
Folgende Punkte stehen in diesen Laborübungen im Vordergrund:
-
Praxisorientiertes Arbeiten in
Gruppen bis max. 16 Schülern.
- Kennlernen und Anwenden der wichtigsten naturwissenschaftlichen
Arbeitsmethoden , selbständiges Experimentieren in
Biologie und Umweltkunde:
Sezieren und Präparieren (Anatomie), Untersuchungen mit dem Mikroskop und der
Stereolupe, Herstellen und Anfärben von Präparaten, Exkursionen, Aufsammlungen,
Feldarbeit
Chemie: Experimente zu Säuren und Basen im
Alltag, Untersuchungen zur Umwelt in der Natur (Wasser-, Luft- und
Bodenanalysen), Nahrungsmittelchemie (Nachweis der Nährstoffe in diversen
Lebensmitteln)
Physik: Arbeiten mit Schülerversuchkästen,
vor allem in den Bereichen Optik und Elektrizität, qualitatives und
quantitatives Auswerten von Schülerexperimenten, Himmelsbeobachtungen
- Erhebung, Darstellung, Auswertung
und Präsentation von Daten fächerübergreifend in enger Zusammenarbeit
mit Informationstechnologie
-
Schaffung einer soliden Basis für
die Fortsetzung dieser zeitgemäßen und attraktiven Unterrichtsformen in
der Oberstufe.
Das naturwissenschaftliche Labor in der Oberstufe:
5. Klasse:
6. Klasse: 7. + 8.Klasse |
1 Stunde Biologie und Umweltkunde- Labor
1 Stunde Physik-Labor
je 1 Stunde Chemie-Labor |
Schwerpunkt Informationstechnologie
Die Bedeutung des Computereinsatzes in unserer Gesellschaft
ist ständig im Steigen begriffen. Dieser Entwicklung tragen wir sowohl in der
Ausbildung als auch in der Bereitstellung von moderner Informatikinfrastruktur
Rechnung.
Die informationstechnologische
Ausbildung erfolgt von der 1. Klasse weg in allen Schultypen in
Form von Pflichtgegenständen im Regelunterricht. Die Schülerinnen und
Schüler sollen möglichst früh mit dem Computer als Werkzeug vertraut werden,
um ihn in weiterer Folge in vielen Bereichen kompetent einsetzen zu
können.
In der 1. und
2. Klasse sind Textverarbeitung (TV) und Informationstechnologie (IT) für
alle Schülerinnen und Schüler im gleichen Ausmaß verpflichtend, siehe Informatik. Ab der 3. Klasse wählt man mit dem Realgymnasium NEU eine informationstechnologische Ausbildung mit der Möglichkeit alle Module des
ECDL, siehe Informatik oder www.ecdl.at, in der 3. und 4. Klasse abzulegen. 
Der Informatikunterricht in der Oberstufe des Realgymnasiums ist als Modulsystem konzipiert. Die Informatikausbildung wird in Form von inhaltsbezogenen Ausbildungsmodulen angeboten (Datenbanken DB, Betriebssysteme und Hardware OS/HW, Algorithmen und Datenstrukturen AlgoDat, HTML und Webdesign WD, Projektarbeit 8.Klasse), die ergänzt werden durch fächerübergreifende Module mit Kunst (Bildbearbeitung, Layout), Geographie (Geostatistik, GIS) und Mathematik (CAS).
Möglichkeit einer Ausbildung an der lokalen CISCO-Lokalakademie und im Novell Competence Center.
Stundentafeln für das Realgymnasium in der Unterstufe und in der Oberstufe 

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