Informatikinfrastruktur
Eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur bildet
das Fundament für die vielen tollen Leistungen,
die unsere Schülerinnen und Schüler in mittlerweile so vielfältigen
Anwendungsgebieten der Informationstechnologie gemeinsam mit engagierten Lehrern
erbringen. Die vielen neuen Infrastrukturerrungenschaften wurden in Sparzeiten
ausschließlich
über Drittmittel finanziert. Folgende Financiers
unterstützten das BG/BRG St. Martin: die Eltern, der KWF (Kärntner
Wirtschaftförderungsfond),
der CCIT (Competence Center for Information Technology), der Direktion
und den Sponsoren Hypo Alpe Adria Bank, Scheidenberger und Netsolutions.
Informatiksäle
Die insgesamt 4 Informatiksäle sind mit modernen Computern und leistungsfähigen Netzwerkdruckern ausgestattet. Alle Räume sind neben den Computern auch komplett mit neuen Präsentationstechniken (Beamer, Audio- und Videoanlage) bestückt. Ein Raum enthält speziell hochleistungsfähige Multimediarechner mit hochwertigen Grafikkomponenten, 21" Monitore, einen A3 Profinetzwerkscanner und eine Videoanlage mit Satempfang. In zwei Räumen stehen Beamer mit Visualizer zur Verfügung.
Allgemein zugänglicher Computerarbeitsbereich
In der Aula des Parterres des Gymnasiums St. Martin wurden 2 große öffentlich zugängliche Schülerarbeitsbereiche geschaffen. Insgesamt stehen derzeit 30 PCs mit 2 Netzwerkdruckern für die Schülerinnen und Schüler zu Verfügung.
Lehrerarbeitszimmer
Durch die Schaffung eines neuen größeren Konferenzzimmers wurde das alte Konferenzzimmer als Lehrerarbeits- und Aufenthaltsraum neu gestaltet. Damit die Lehrerinnen und Lehrer auch in Hinblick auf den Computereinsatz optimale Arbeitsbedingungen vorfinden, wurden das Lehrerarbeitszimmer mit 8 PCs der neuesten Generation und einem leistungsfähigen Netzwerkdrucker und das Konferenzzimmer mit 4 PCs der neuesten Generation ausgestattet.
Nachmittagsbetreuung
Im Raum der Nachmittagsbetreuung steht ebenfalls ein neuer PC und ein Laserdrucker zur Verfügung.
Bibliothek
Als eine von 3 Kärntner Schulen wurde unsere Schule für das Pilotprojekt "Mediathek" auserwählt. Damit wird ein Zugriff auf den Bestandskatalog über Intranet möglich, was die Recherche erheblich erleichtern soll. Die Multimediabibliothek als wichtige Wissensdatenbank des BG/BRG St. Martin ist mit 16 neuen, ans zentrale Schulnetz angebundenen PCs, zwei leistungsfähigen Netzwerkdruckern und einem Beamer ausgestattet. Zusätzlich können 2 mobile Beamer und 1 Notebook für einzelne Unterrichtseinheiten ausgeborgt werden.
Cisco Labor
Das CISCO-Labor des BG/BRG St. Martin wurde im Schuljahr 2002/03 mit
modernsten Geräten ausgestattet. So erhielten wir die
neuesten LAB-Bundle professional, das Schulungen nach
den neuen noch praxisorientierteren Ausbildungsplänen
3.0 ermöglicht, die seither weltweit angewendet werden.
Zudem komplettieren umfangreiche Messgeräte und Software
der Firma Fluke für Kabel- und Protokollmessungen, Kabelkonfektionierungstools
sowie eigene Laborcomputer die Ausstattung. Damit
ist künftig eine optimale Ausbildung gewährleistet.
Um komfortabler arbeiten zu können, kann zwischen
Arbeitscomputer und Laborcomputer mittels KVM-Switch
umgeschaltet werden.
Videoconfercing
Seit 20. Dezember 2002 träumte das Gymnasium Villach St. Martin nicht mehr von einer Videokonferenzanlage, wie es die Schüler im Rahmen der Scienceweek in der FH St. Magdalen erlebt hatten. Im Anwesenheit des Herrn Bürgermeisters Manzenreiter konnte die Anlage in Betrieb genommen werden. Durch dieses großzügige Geschenk der Stadt Villach ist es uns möglich die Motivation der Schüler nicht nur im Bereich der Sprachkompetenzenorm zu steigern.
Computernetzwerk
In den Schuljahren 2001/02 und 2002/03 wurde die unmittelbare
Netzwerkinfrastruktur maßgeblich ausgebaut, um das Computernetzwerk
leistungsfähig zu halten bzw. noch weiter in seiner Performance
auszubauen. So wurde ein neuer Hochleistungsserver
angeschafft und die Backboneversorgung von 100 Mbit
auf 1000 Mbit durch Beschaffung der erforderlichen
Komponenten (Switches und Interfaces) gesteigert. Zudem
erfolgte die Erweiterung des Netzes durch Schaffung
eines neuen Etagenverteilers mit
Versorgung der neu geschaffenen Räume (Klassen, Nachmittagsbetreuuung,
Schülerarbeitsbereiche, Konferenzzimmer, Videoconferencing). Um
auch künftig genügend Leistungsreserven bei der Anbindung ans
Internet zu haben, wurden auch hier im Zuge des Umbaus
neue Leistungsreserven zum POP geschaffen.
Softwaresituation
Da sich eine vertiefende Informatikausbildung nicht nur auf den Einsatz
von Standardprodukten beschränken kann, ist der Ankauf von entsprechender
Software unabdingbar. Durch das KWF-Projekt konnte vor
allem im Bereich Multimedia, Design, Autorensysteme und
digitaler Bildbearbeitung professionelle
Softwareprodukte angeschafft werden, die maßgeblich zu einem attraktiven
Informatikunterricht beitragen.
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