Erfolgreich bei der Philosophie-Olympiade
Wettbewerb: Philosophischer Essay 2009/10
3. Platz für Theresa Fischer,7C
4. Platz für Melina Marcher, 7A
Wir gratulieren herzlich!
Theresa Fischer setzte sich mit untenstehender Aussage Albert Schweitzers auseinander. Sie konnte durch argumentative Überzeugungskraft und hohe Kohärenz ihrer Bearbeitung zum Thema punkten (15 von 20 möglichen Punkten.
Wahrhaft ethisch ist der Mensch nur, wenn er der Nötigung gehorcht, allem Leben, dem er beistehen kann, zu helfen und sich scheut, irgendetwas Lebendigem Schaden zu tun. Er fragt nicht, inwiefern dieses oder jenes Leben als wertvoll Anteilnahme verdient oder auch nicht, ob und inwieweit es noch empfindungsfähig ist. Das Leben als solches ist ihm heilig. Er reißt kein Blatt vom Baume ab, bricht keine Blume und hat Acht, dass er kein Insekt zertritt …
(Albert Schweitzer, Kultur und Ethik, München 1972, S. 331)
Melina Marcher stellte ihre Reflexionsfähigkeit in der Auseinandersetzung mit einem Zitat Sartres zu „Freiheit“ (s.u.) unter Beweis.Sie konnte 13 Punkte erreichen.
Der Mensch ist dazu verurteilt, frei zu sein.
(Jean-Paul Sartre, Drei Essays. Ist der Existentialismus ein Humanismus, Frankfurt 1979, S. 16)
Herzlicher Dank für die Teilnahme am Bewerb ergeht an Eva-Maria Buchacher, 8B und Paul Klammer,7A!!
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